Der liebe Heimi…

So, da schau. Ich wollte nur allen sagen, dass ich Blogs nicht mag. Ne, ehrlich, ich finde das ist völlige verschwendete Zeit, so wie das Lesen des Tagebücher von Thomas Mann:

„…ich hatte blähungen….“

„…gestern hatte der Schwager der Frau meiner besten Freundin…“

ist doch nix, oder.

Bis heute, wo ich einsteige als hoffnungsvoller Nachwuchsautor auf der Seite meines Mentors Heimi. Vielleicht schaff ich es sogar bis zu einer eigenen wordpress Installation. Mal schauen. Bis bald!

Tomcat Server in der Eclipse Servers View administrieren

Einleitung

Dieser Artikel beschreibt, wie man einen Tomcat Server unter Eclipse mit der Servers View verwalten kann.
Die folgenden Vorgehensweise wurde unter Eclipse 3.4.1 und Tomcat 5.5.27 getestet.

Server anlegen

In der Server View wird zunächst ein neuer Server angelegt. Dabei gehe ich davon aus, dass ein passender Tomcat in der gewählten Entwicklungslinie (bei mir 5.5.27) bereits irgendwo im Filesystem bereitsteht. Ist dies nicht der Fall, kann man einfach ein Tomcat Archiv von http://tomcat.apache.org herunterladen und irgendwo im Filesystem entpacken.
Im Eclipse wählt man dann unter Window-Show View-Others… die Servers View aus. Mit der rechten Maustaste wird ein neuer Server angelegt.

Das Vorgehen in einzelnen Schritten

Zunächst wechselt man auf die View „Servers“. Dort legt man mit dem Befehl „rechte Maustaste“ – „New“ – „Server“ einen Server an.

Anlage eines Tomcat Servers

Optional: Den Server zunächst im Eclipse definieren

Ist noch kein passender Server installiert, muss zunächst eine Server Runtime angelegt werden.

Im nachfolgenden „New Server“ Dialog legt man den Server Typ – in unserem Beispiel ein Apache Tomcat 5.5 Server – und den Namen des Servers, sowie den Installationsort des Servers fest. Optional können auch sofort Projekte zum Server hinzugefügt werden. Die entsprechende Runtime für den Tomcat Server muss natürlich schon vorhanden sein.

Server Wizard

Server administrieren

Mit einen Doppelklick auf den Server gelangt man in den eigentlichen Konfigurationsdialog. Hier kann man z.B. den Port für den Server abweichend vorgeben.

Ganz wichtig ist das anhaken der Option „Serve Modules without publishing“, das vereinfacht später das Deployment. Siehe hierzu auch den folgende Abschnitt „Projekte zum Server hinzufügen“. Wir verwenden zum Start des Tomcat einzelne Kontext Dateien, auch das ist über ein Checkbox steuerbar.

Der Konfigurationsdialog für den Server

Weiterhin, kann man über diese Maske auch direkt in die Launch Konfiguration des Servers verzeigen wo man die Parameter für den Start des Tomcat anpassen kann.

-Dcatalina.base="I:\testprojekt\.metadata\.plugins\org.eclipse.wst.server.core\tmp1"
-Djava.endorsed.dirs="I:\apache-tomcat-5.5.27\common\endorsed"
-Djava.io.tmpdir="I:\apache-tomcat-5.5.27\temp"
-Dfile.encoding=ISO-8859-15
-Dlog4j.configuration=log4j.tomcat.xml
-Dwork.dir=I:\apache-tomcat-5.5.27\logs
-Xmx512M
-XX:MaxPermSize=128m
-Dcatalina.home="I:\apache-tomcat-5.5.27"
-Dwtp.deploy="I:\testprojekt"

Durch die Anlage des Servers werden die meisten Einträge hier schon automatisch eingetragen. Es müssen nur die Werte ergänzt werden, die Ihr für euren Server spezifisch benötigt.

Projekte zum Server hinzufügen

Auf dem zweiten Reiter des Konfigurationsdialoges kann man Webmodule zum Server hinzufügen oder auch wieder entfernen. Dabei werden nur WebProjekte im Sinne des Eclipse zum Deploy angeboten. Neben der Document Base, wird noch der Pfad hier angegeben. Dieser enthält als Defaulteinstellung zunächst den Namen des Projektes. Wir verwenden in den meisten Fällen Kurzformen des Projektnamens in Kleinbuchstaben.

Dadurch, dass wir im Server den Haken „Server Modules without publishing“ gesetzt haben, wird zur Laufzeit direkt auf den classes Ordner der Eclipse Installation verwiesen. Dadurch startet der Server deutlich schneller und man kann seinen Code in schnelleren Zyklen testen.

Module zum Server hinzufügen

Weitere referenzierte Projekte

Hat man in seinem Projekt weitere Projekte referenziert (z.B. Framework Projekte die ausgelagert wurden) will man natürlich auch diese zur Entwicklungszeit nicht als JAR deployen, sondern einfach direkt das JAR File referenzieren. Diese Projekte muss man dann in den Project Properties (rechte Maustaste auf dem Webprojekt) im Unterpunkt „Java EE Module Dependencies“ eintragen. Das, im Zusammenspiel mit dem Haken „Serve modules without publishing“ führt dann zur Laufzeit dazu, dass die referenzierten Projekte im Classpath liegen und auch für den Debugger erreichbar sind.

Java EE Module Dependencies

Start und Stop der Server

Einzelne Server können dann über die Server View im Debug oder im normalen Run gestartet werden. Befindet sich der Server nicht im Zustand „Synchronized“ ist vor dem Start ein „Publish“ durchzuführen.

Es können natürlich immer nur Server parallel gestartet werden, die auf unterschiedlichen Ports laufen, aber das sagt die Fehlermeldung dann auch.

Servers View Zustände Server

Im Prinzip kann sich also jeder Entwickler einen eigenen Server mit „seiner“ Module Zusammenstellung erstellen.

Vor- und Nachteile

Diese Vorgehensweise zur Verwaltung der Server hat einige Vorteile. So ist z.B. die Konfiguration der Server von der eigentlichen Tomcat Installation klar getrennt. Man kann auch beliebig viele Serverkonfigurationen auf einer einzigen Tomcat Installation fahren.

Aber es gibt auch mindestens einen Nachteil. Durch die Art des Serverstarts, ist es erforderlich, dass alle JAR Files im WEB-INF/lib Verzeichnis des Servers liegen. Das führt zum einen dazu, dass dieselben JAR Files mehrfach in der Entwicklungsumgebung liegen, andererseits ist es dadurch aber auch möglich feingranular die verwendeten JAR Files für alle Server getrennt zu definieren.

Das iPhone länger Klingeln lassen

Seit Juli 2008 habe ich das neue iPhone jetzt mit einem T-Mobile Vertrag. Eine tolle Sache, vor allem wenn man schon ein Jahr mit dem alten (gejailbreakten) iPhone im E-Plus Netz unterwegs war. Bei der Datenversorgung hinkt das E-Plus Netz den Mitbewerbern doch ordentlich hinterher.

Obwohl mich das Gerät an sich total begeistert, gibt es ein paar Sachen die da noch verbesserungswürdig wären. Eine Sache die mich am T-Mobile Netz sehr gestört hat war, dass die Mailbox schon nach gefühlten 4 Klingelzeichen einschaltet und ich meine Freundin (iPhone in Schutztasche, dann noch in Handtasche) eigentlich nur auf der Mailbox erreichen konnte (oder es war besetzt).

Also rein in einen T-Mobile Laden und den geheimen Code erfragen.

Die Dauer bis wann die Mailbox das eingehende Gespräch übernimmt, lässt sich mit der folgenden Tastenkombination einstellen:

**61*3311*11*XX#

Dabei steht XX für die Anzahl der Sekunden die das Gerät klingelt. Also wenn man sein Gerät auf 30 Sekunden Klingeln einstellen will, sieht der fertige String so aus:

**61*3311*11*30#

Dabei hatte die Dame aus dem T-Punkt die folgenden Zeiträume auf Ihrem Zettel notiert: 5, 10, 20, 25, 30 Sekunden. Ich habe meins dann auf 30 Sekunden gestellt, ich weiss nicht, ob man auch abweichende Zeiten eingeben kann.

Abschied vom Lago

Auch der schönste Urlaub geht mal zuende. Jetzt geht es zurück ins kalte Deutschland. Wir beobachten schon eine Weile die Wettervorhersagen in Deutschland und würden lieber noch eine Weile im warmen Italien bleiben. Am letzte Tag haben wir nochmal alles gemacht was am See Spass macht. Da wäre natürlich zunächst mal Baden gehen. Bei 35 Grad eine wahre Wonne, obwohl der See schon etwas zu warm war.

Ein Badetag am See

Ein Badetag am See

Und natürlich musste ich noch eine zweite Runde um den See fahren. Diesmal ohne Gewitter, dafür in sengender Hitze. Ich weiss nicht was schlimmer ist. Die Tour war leider etwas schwieriger als die erste. Zunächst mal ist mir nach 1 km irgendwas weggeflogen. Während ich noch überlegte, was das wohl gewesen sein könnte, fiel mir auf, dass die Kilometeranzeige nicht mehr funktionierte. Da war dann auch klar, was da weggeflogen war. Aber ich weiss ja wie lang die Runde um den See ist.

Nach der zweiten Tour um den See

Nach der zweiten Tour um den See

Also weiter hiess die Devise. Der Berg nach Gradoli bei 35 Grad ist ein echter Leckerbissen. Mit meinen frisch eingestellten Umwerfer (die erste Runde um den See war ich komplett auf dem kleinen vorderen Blatt gefahren) konnte ich auch bergab richtig Gas geben. Das führte zwar zu einer schnellen Runde, aber leider auch dazu, dass ich hinterher völlig fertig war.

Essen beim Purgatorio

Essen beim Purgatorio

Abends sind wir dann zum Purgatorio Essen gegange. Dabei handelt es sich um ein sehr malerisch gelegenes Restaurant auf dem Weg nach Capodimonte direkt am See. Berühmt für sein leckeres Essen und seine Mückenschwärme. Das Essen war in der Tat immer noch gut, ich würde sogar sagen, es war das Beste Essen dieses Jahr in Bolsena.

Dann ging es früh ins Bett, denn am nächsten Tag wollten wir um 6 Uhr aufstehen. Nach einer kurzen Nacht wurden die letzten Sachen zusammengepackt. Dann nochmal runter zum See, ein letztes Bad nehmen und einmal der erste im See sein. Wenn man sich das Bild anschaut, fragt man sich, warum wir das nicht jeden Morgen gemacht haben.

Morgenstimmung am Lago

Morgenstimmung am Lago

Vorbei an der malerischen Kulisse von Orvieto ging es dann um 7:30 Uhr auf die Autobahn. Arreviderci Bolsena. Es war ein schöner Urlaub.

Blick auf Orvieto

Blick auf Orvieto

Ausflug zu Cascada del Marmore bei Terni

Nachdem wir am Mittwoch schon unsere holländischen Freunde verabschiedet haben, sind wir am Donnerstag nochmal zu einen Ausflug aufgebrochen. Das Ziel: die Wasserfälle von Marmore bei Terni.

Das interessante an den Wasserfällen: Sie sind nicht natürlichen Ursprungs, sondern wurden dereinst von den Römern angelegt um eine sumpfige Hochebene zu entwässern.

Die Wasserfälle in Betrieb

Die Wasserfälle in Betrieb

Hier sieht man den Wasserfall „in Betrieb“. Gegen Mittag wird die Wasserzufuhr gestoppt. Und innerhalb weniger Minuten versiegt das Wasser. Kaum vorstellbar wenn man mal in der Gischt des Wasserfalls gestanden und die Kraft des Wassers gespürt hat.

Am oberen Aussichtspunkt der Cascade

Am oberen Aussichtspunkt der Cascade

Wir sind (obwohl wir leicht verschlafen haben) noch rechtzeitig zu den Fällen gelangt um von unten  nach oben zu einem Aussichtspunkt zu wandern (Sentiero No 1). Der Ausblick auf die Fälle ist sehr hübsch wenn auch nicht spektakulär.

Auf dem Sentiero No 2

Auf dem Sentiero No 2

Danach sind wir noch auf dem Sentiero No 2 ins Herz des Wasserfalls gewandert um dann dort zu erleben wie das Wasser gegen 13:00 Uhr abgestellt wurde. Innerhalb weniger Minuten versiegt das Wasser bis auf ein paar Rinnsale. Nebenarme des Wasserfalls liegen dann komplett trocken.

Die Cascade kurz nach dem Abstellen des Wassers

Die Cascade kurz nach dem Abstellen des Wassers

Auf dem Bild oben sieht man den Wasserfall wieder in der Totalen. Es ist in etwa dieselbe Position wie auf dem ersten Bild ganz oben.

Ausflug nach Deruta/Assisi

Heute war Ausflugstag. Es ging nach Assisi. Vorher haben wir noch einen kleinen Ausflug nach Deruta gemacht. Deruta ist bekannt für sein Keramik Handwerk. Angelika sucht noch nach Ersatz für unsere Pasta Schüssel die wir vor Jahren in Bolsena gekauft haben, die aber leider seit längerer Zeit einen Riss hat.

Majoliche Grazia in Deruta

Majoliche Grazia in Deruta

In Deruta ist an jeder Ecke ein Geschäft mit Keramikwaren. Da ist es gar nicht so einfach etwas schönes zu finden. Das alte Nadel im Heuhaufen Problem. Aber wir hatten Glück und entdeckten einen schönen Laden der sehr schöne Eigenkreationen anbot. Wir wurden auch durch die ganzen Werkstätten geführt. Es war interessant zu sehen, wie die Keramiksachen hergestellt werden. Als Motive werden sehr häufig traditionelle Themen verwendet. Wir kauften schliesslich eine sehr schöne Schüssel die an ein traditionelles Motiv angelehnt war.

Die Grabeskirche San Francesco in Assisi

Die Grabeskirche San Francesco in Assisi

Danach ging es weiter ins nahe Assisi. Der Ort ist wie erwartet sehr touristisch. Neben Deutschen, Italienern und Franzosen gab es auch eine Menge amerikanischer Touristen in Assisi. Wir besuchten die Kirche in der sich das Grab des heiligen Franziskus befindet und ich habe anstelle meiner Mutter eine Grabkerze gespendet. Das wird Sie sicher freuen.

Das Grab des heiligen Franziskus

Das Grab des heiligen Franziskus

Zurück in Bolsena haben wir uns dann im See abgekühlt, es war leider wieder sehr schwül am Montag. Danach ging des dann zu Angela und Pierro zum Abendessen. Es Restaurant mit einem herrlichen Blick über den See.

Blick über den See von Angela und Pierro aus

Blick über den See von Angela und Pierro aus

Rund um den Lago

Der sportliche Höhepunkt am Lago di Bolsena ist immer wieder die Rundfahrt um den See. Natürlich mit dem Rennrad. Da gibt es ein paar knackige Steigungen bei Gradoli und auch bei Montefiascone die bewältigt werden wollen.

Vor der Fahrt um den See

Vor der Fahrt um den See

Da das Wetter am Sonntag nicht so super war (Gewitter gegen Mittag) beschloss ich, die Tour schon am zweiten Tag in Angriff zu nehmen. Es war zwar schon etwas spät als ich gegen 16:15 Uhr losfuhr, aber ich dachte mir, gestählt durch unsere Wandertouren müsste es in einem Rutsch zu schaffen sein.

Der Anstieg bei Gradoli, die erste harte Prüfung auf der Strecke, ging auch gut. Durch das Gewitter hatte es sich etwas abgekühlt und es fuhr sich ganz angenehm.

Die Tour um den See bei GPSIES.com

Die Tour um den See bei GPSIES.com

Leider fing es aber bei Valentano wieder an zu grummeln und als ich den langen Aufstieg nach Montefiascone hinter mir hatte, kam ich in ein heftiges Gewitter. An weiterfahren war zunächst nicht zu denken. Ich konnte wenig erkennen durch meine beschlagene Sonnenbrille und ohne Brille konnte ich wegen der Tropfen nichts sehen. Also erst mal Pause an einer Bushaltestelle. Als der Regen etwas nachliess, fuhr ich dann auf nassen Strassen die lange Abfahrt nach Bolsena hinunter. Auch kein reines Vergnügen, denn die Autos lassen einen Rennradfahrer natürlich in einem Spühregen hinter sich.

Ausserdem fuhr ich leider genau in die Richtung des vorbeiziehenden Gewitters. Ich verfolgte es praktisch und alle 2 km hatte ich es dann wieder eingeholt und stand wieder im prasselnden Regen. Super !

Durch diese Regeneskapaden wurde die Tour dann doch länger als geplant. 60 km in 2:42 Stunden mit einem Schnitt von 22,3. Wer sich die Strecke ansehen möchte, hier der Link auf GPSIES.com

Die leckeren Nudeln mit frischen Pilzen die wir danach zusammen mit den Holländern in unserer Ferienwohnung gekocht haben, haben aber alle Strapazen wieder vergessen gemacht.

Am Bolsenasee

Am Samstag Morgen ging es dann weiter an den Bolsena See. Wir waren nun schon einige Jahre nicht mehr am See und freuen uns darauf ein paar ruhige Tage in Umbrien zu verbringen und die gestressten Wandererbeine mal ein wenig im See baumeln zu lassen.

Nach knapp 7 Stunden Fahrt auf einer recht vollen Autobahn erreichten wir gegen 16:00 Uhr den See.

Erster Blick auf den Lago

Erster Blick auf den Lago

Die Ferienwohnung war dank der genauen Beschreibung leicht zu finden. Die Anlage Val di Lago liegt direkt neben dem Campingplatz Val di Sole. Sehr spartanisch simpel einfach ausgestattete Ferienwohnungen liegen auf einem großzügig angelegten Areal das mit einem alten Baumbestand sehr viel Schatten bietet.

Ferienwohnung im Val di Lago

Ferienwohnung im Val di Lago

Unser kleines 2 Zimmer Appartment liegt im Erdgeschoss, vor dem Haus ist eine hübsche kleine Terasse auf der wir heute morgen unser ersten Frühstück eingenommen haben.

Erstes Frühstück auf unserer Terasse

Erstes Frühstück auf unserer Terasse

Zum Camping Cappeletta sind es ca 20 Gehminuten. Man kann entweder direkt am See entlang gehen, oder man geht über die Via Cassia, was aber wegen der schnellen italienischen Autofahrer eine aufregende Angelegenheit ist.

Auf dem benachbarten Campeggio kann man morgens Brötchen und süße Teilchen einkaufen, sehr praktisch ! Hier wird es uns an nichts fehlen. So, nun aber Schluss mit bloggen, jetzt gehen wir an den See…

Die Ferienwohnung innen

Die Ferienwohnung innen

Abschlusstour zur Schusterhütte

Am Freitag sind wir nochmal zu einer gemeinsamen Abschlusstour zur Schusterhütte aufgebrochen. Ein gemütlicher Start um 9:30 Uhr führte uns zunächst mit dem VW Bus bis ans Ende des Tales. Da waren wir bisher auch noch nicht gewesen. Die ältesten Höfe des Tales, ein wassergetriebenes Sägewerk und eine wunderschöne Aussicht auf die 3000er am Ende des Talkessels kennzeichnen diesen Teil des Tales.

Kuh auf der Kaserfeld Alm

Kuh auf der Kaserfeld Alm

Auf einer Höhe von 1700m wurde dann geparkt und es ging auf sanft ansteigenden Wanderwegen hinauf zur Kaserfeld Alm. Dort hat Angelika den Almbauern erstmal gründlich zur Milchbearbeitung auf einer Alm ausgefragt und sich die Zentrifuge genauer angesehen.

Die kurze Rast an der Alm war vor allem für die mitwandernden Italiener vonnöten, denn der Italiener geht nicht ganz so schnell bergauf.

Aufstieg zur Schusterhütte

Aufstieg zur Schusterhütte

Über einen weiteren sanften Anstieg ging es dann weiter zur wunderschön gelegenen Schusterhütte. Dort gab es dann eine lange Rast und Roland spielte ein paar Heimatlieder auf dem Akkordeon.

Roland am Akkordeon

Roland am Akkordeon

Nach ein paar Wein und einem leckeren Zirbenschnaps ging es dann auf einer anderen, ebenfalls leichteren Route hinunter ins Flatschbergtal. Eine schöne Aussicht auf das Hasenohr (3257m) macht Lust diesen Berg einmal zu besteigen.

Blick ins Flatschbergtal

Blick ins Flatschbergtal

Gegen 17:00 Uhr erreichten wir den Bus und der letzte Wandertag im Ultental war zuende. Und ich kann hier nur sagen: Schön wars ! Wir waren sicher nicht das letzte Mal im Sommer im Ultental. Es warten noch einigen Berge darauf von uns bestiegen zu werden und wir planen schon die nächste Wandertour ins Ultental. Diesmal vielleicht zusammen mit Jutta und Peter.

Die Schusterhütte auf 2310m

Die Schusterhütte auf 2310m